Of course! :D
Heute war wie geschrieben der Sektenvortrag, weit weniger schlimm als befürchtet. Viel mehr recht interessant, aber nicht wegen dem was sie erzählten, als viel mehr, dass sie aus zahlreichen verschiedenen Staaten kamen. Unter anderem: USA, Kanada, Kirgisistan, Norwegen, Südkorea und der Schweiz. Bei der persönlichen Gesprächsrunde habe ich mich dann noch mit Ian aus Chicago angelegt. Mehr oder weniger. Wir haben über Demokraten und Republikaner diskutiert, sowie deren Politik. Auf Englisch versteht sich.
Weil ich für die Demokraten war und gegen die Republikaner war er schon bald genervt. Denn er war Republikaner und konnte mich nicht davon überzeugen, dass Demokraten gar nicht so gut sind... Zum Thema South Park, ich habe ihn gefragt, ob er das mag, weil das ja auch Anti-Republikaner ist und er hat mich dann eben gefragt, ob mein Wissen nur darauf beruhe. :D Was es natürlich nicht tut.
War auf jeden Fall eig. ganz cool. Hätte aber lieber mit dem Südkoreaner geredet. :D
Ich liebe es mit Menschen aus anderen Staaten zu sprechen, vor allem auf Englisch. Aber dann nicht mit Engländer oder Amerikaner, weil die dann Imba sind, was die Sprache angeht.
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