Am Mittwoch stehe ich vor dem Präventionsrat meines Ortes Rede und Antwort zu der von mir geründeten antifaschistischen Gruppe. Anschließend wird darüber entschieden, ob meinem Projekt Fördergelder zur Verfügung gestellt werden.
Am nächsten Tag treffe ich mich dann in Buchholz, ungefähr 30 Kilometer entfernt, mit ein paar Leuten, um über eine Vernetzung meiner Gruppe mit anderen zu sprechen. Außerdem werde ich wohl weitere wichtige Informationen erhalten, die nützlich sein könnten, um mein Projekt voranzutreiben.
Danach reise ich am Freitag von Hamburg-Hauptbahnhof mit der Jugend der Linkspartei und anderen antifaschistischen Initiativen nach Berlin-Friedrichshain, um den Hausbesetzer und Antifaschisten Silvio Meier zu gedenken, der vor 20 Jahren von Nazis erstochen wurde.
Ich werde dort mit den Leuten anschließend feiern und bei ein paar Leuten von denen in Berlin schlafen. Dies bietet die ideale Möglichkeit weitere Kontakte zu knüpfen, um meine Gruppe weiterzuvernetzen und auszubauen.
Am Sonntag muss ich dann zu einem Volleyball-Spiel, um meine Freunde zu unterstützen und hoffe, dass ich bis dahin eine Antwort von Lars erhalten habe, ein Bundestagsabgeordneter bei dem ich im Juni vielleicht ein Praktikum im Bundestag machen werde, wo ich abermals für mein Projekt um Hilfen werben kann.
Schließlich findet am 26. November das nächste Organisationstreffen statt, wo sich weitere Leute meinem Projekt anschließen werden und wo wir dann den aktuellen Stand der Arbeit überprüfen und neues planen. Außerdem muss ich noch eine Infomappe anlegen, da ich im Schulvorstand bin und dort ebenfalls einige Ideen vorlegen werde.
begins with you
today!
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